FakeHunters



FakeHunters: Medienkompetenz im Zeitalter von KI und Desinformation
Neues Workshop-Angebot in Cottbus sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für Deepfakes, Online-Radikalisierung und Gefahren im Netz
Cottbus, 15.04.2026 – Mit dem Projekt „FakeHunters„ startet in Cottbus ein innovatives medienpädagogisches Bildungsangebot für Schulen, durchgeführt von dem in Sandow ansässigen M2B e.V.. Der eintägige Workshop richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 4 bis 9. Ziel ist es, aktuelle Themen wie Künstliche Intelligenz, Deepfakes und digitale Desinformation stärker in den Fokus der Bildungsarbeit zu rücken und damit eine Lücke im Curriculum zu schließen.
Im Mittelpunkt des Workshops stehen zentrale Herausforderungen einer digitalen Welt: Der Umgang mit KI-generierten Inhalten, das Erkennen von Deepfakes, Mechanismen von Online-Radikalisierung sowie grundlegende Gefahren im Internet. Die Teilnehmenden lernen praxisnah und interaktiv, wie sie Falschinformationen erkennen und sich sicher und reflektiert im Netz bewegen können.
„FakeHunters„ setzt dabei auf einen handlungsorientierten Ansatz mit Übungen, Diskussionen und anschaulichen Beispielen, um Medienkompetenz nachhaltig zu stärken.
Im laufenden Jahr ist geplant, den Workshop in insgesamt 20 Schulklassen in Cottbus durchzuführen. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Medienbildung und digitaler Aufklärung im schulischen Alltag.
Das Angebot richtet sich an Schulen, Lehrkräfte sowie Bildungseinrichtungen, die ihre Schülerinnen und Schüler aktiv auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten möchten.

Gefördert wird das Projekt durch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb), dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport (MBJS) und der Partnerschaft für Demokratie Cottbus.

Kontakt:
justin.haerich@m2b-cottbus.de



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